Totengedenken weitergedacht

Initiator/in
ein Geistreich-Mitglied
Erstellt am: 24.11.2010
Letzte größere Änderung: 24.11.2010
Sprachen
Deutsch (Original, angezeigt)
Einsortiert in
Ewigkeitssonntag, Themengottesdienste und Reihen
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2 Stimmen
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Idee

Beim Totengedenken am Totensonntag gibt es in manchen Kirchengemeinden den guten Brauch, nicht nur den Toten des vergangenen Kirchenjahres zu gedenken.
Genannt werden dann jeweils ein Toter /eine Tote
- aus dem Jahr davor
- aus den vergangenen 50 Jahren
- aus den vergangenen 100 Jahren
- aus den vergangenen 500 Jahren
(hängt vom Alter der Kirchengemeinde ab).
Falls in der Kirche/Kapelle ein Kerzenbaum steht, kann auch auf die zusätzliche Möglichkeit einer individuellen Andacht mit Gebet und dem Anzünden einer Kerzen hingewiesen werden.

Fazit

Der Vorstellung , dass vor Gott keiner verloren geht, würde durch diese Form des Gedenkens noch besser Rechnung getragen werden.

Umfeld des Beitrags

  • Gottesdienstbeteiligte
    In einem Gottesdienst in der Woche vor dem Totensonntag werden die Namen der in der Region verstorbenen Obdachlosen vorgelesen und für jede/n ein Kerzen angezündet.
    Dies ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-MitgliedEvangelische Kapellengemeinde in Heidelberg
  • Kerze
    Gedenkgottesdienste für Verstorbene finden in einer Gemeinde oder Region statt.
    Dieser Artikel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied
  • Gedenkstätte NS-Zwangsarbeiterlager in Neukölln
    Gedenken und Erinnern an Ereignisse wie den 9. November oder die Befreiung von Auschwitz.
    Dieser Artikel ist für alle Internetnutzer sichtbar.
    von einem Geistreich-Mitglied
  • Kolumbarium St. Pauli-Kirche Soest
    In einem Teil eines Kirchengebäudes wird ein Kolumbarium eingerichtet. Ein anderer Teil bleibt als Gottesdienstraum erhalten.
    Dies ist für alle Internetnutzer sichtbar.
  • EKD Kirchenamt in Hannover HannoverHerrenhäuser Straße 12, 30419 Hannover
    In der Evangelischen Kirche in Deutschland hat die Gemeinschaft von 20 lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen ihre institutionelle Gestalt gefunden. Das evangelische Kirchenwesen ist auf allen Ebenen föderal aufgebaut. Ohne die Selbständigkeit der einzelnen Landeskirchen zu beeint...

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